OloV Schwalm-Eder

„OloV“ ist ein hessenweites Netzwerk zur „Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit im Übergang Schule-Beruf“. In diesem Rahmen kooperieren in den Regionen alle Institutionen, die für die Gestaltung des Übergangs Schule - Beruf verantwortlich sind. Mit OloV soll der Übergang von der Schule in den Beruf für alle Jugendlichen optimiert werden – gleich, ob sie noch in der allgemeinbildenden Schule sind, ob sie als ausbildungssuchend gemeldet, im Übergangssystem oder als Altbewerberinnen bzw. Altbewerber registriert sind.

Gemeinsamer Bezugspunkt für die Arbeit sind die OloV-Qualitätsstandards,  die durch die Steuerungsgruppe im Schwalm-Eder-Kreis umgesetzt werden. Diese  besteht aus Vertretern des Landkreises, der Gewerkschaften, der Jugendhilfeträger, der Schulen, der Arbeits- und Ausbildungsmarktakteure sowie der Wirtschaft.

OloV-Ziele2017 Bild: Peter Zerhau
(Bild: OloV Schwalm-Eder/Peter Zerhau)

Im Januar 2017 hat die Steuerungsgruppe eine neue Zielvereinbarung geschlossen. Mehrere Arbeitsgruppen beschäftigen sich seitdem mit der Umsetzung dieser Strategie.

Die hessenweite Strategie OloV wird gefördert von der Hessischen Landesregierung aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, des Hessischen Kultusministeriums und der Europäischen Union – Europäischer Sozialfonds.

Wir wollen durch Kooperation und Koordination der Ausbildungsmarkt-Akteure junge Menschen schneller in Ausbildung vermitteln, Transparenz über Angebote und Maßnahmen in diesem Feld erhöhen sowie Parallel- und Doppelstrukturen vermeiden.

Seit dem 01.08.2018 ist die regionale Koordinierungsstelle von OloV bei der Wirtschaftsförderung des Schwalm-Eder-Kreises angesiedelt. Frau Stützer hat die Aufgabe der Regionalkoordinatorin inne, Frau Uchtmann übernimmt  die administrative Unterstützung.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.olov-hessen.de

•    Zielvereinbarung
•    Konzeptbroschüre

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Die hessenweite Strategie OloV wird gefördert von der Hessischen Landesregierung aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, des Hessischen Kultusministeriums und der Europäischen Union - Europäischer Sozialfonds.