Die EAM baut zwei neue Mobilfunkmasten in Knüllwald und Frielendorf
KNÜLLWALD/FRIELENDORF. Mit dem Handy erreichbar sein oder andere erreichen zu können, ist im ländlichen Raum nicht überall selbstverständlich. Insbesondere in unserer waldreichen Region gibt es die sogenannten „weißen Flecken“, die von keinem Funkmast erreicht werden. Um diese zu beseitigen hat der Landrat des Schwalm-Eder-Kreises Winfried Becker den Bau von zwei neuen Funkmasten in Knüllwald-Lichtenhagen und Frielendorf-Leuderode initiiert, die aus Mitteln des Hessischen Mobilfunkförderprogramms sowie des Schwalm-Eder-Kreises gefördert werden. In einer engen Kooperation zwischen dem Kreis und der EAM als kommunalem Unternehmen übernimmt die EAM den Bau und den anschließenden Betrieb der Mobilfunkmasten. Heute besichtigten Landrat Winfried Becker und Knüllwalds Bürgermeister Andreas Koch sowie Frielendorfs Bürgermeister Jens Nöll zusammen mit EAM-Geschäftsführer Hans-Hinrich Schriever sowie Fabian Siebert, EAM Leiter IT-Betrieb & Kommunikationstechnik und EAM-Projektleiter Frank Gielsdorf die Baustellen.
„Wir sind Partner der Kommunen und
freuen uns, den Bau der Mobilfunkmasten im Schwalm-Eder-Kreis umsetzen zu können. Wir erleben die Bedeutung der Digitalisierung in allen Lebensbereichen. Umso wichtiger ist es, durch die Masten die letzten weißen Flecken in unserer Region zu beseitigen und gleichzeitig damit die Digitalisierung unserer Netze weiter voranzutreiben. Ein Gewinn für alle Seiten“, sagte Hans-Hinrich Schriever. Wie wichtig der Ausbau ist, verdeutlichte auch Winfried Becker: „Der Ausbau der digitalen Infrastruktur im ländlichen Raum ist von essenzieller Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit unserer Region. Es geht um gleichwertige Leb ensbedingungen für die Menschen auf dem Land und in der Stadt. Wir sind froh darüber, mit der EAM einen Partner an der Seite zu haben, der Hand in Hand mit uns solche Aufgaben professionell übern immt.“
Auch die Bürgermeister der Kommunen sind froh über den Bau der Masten. „Diese Funkmasten sind ein entscheidender Schritt, um sicherzustellen, dass die Menschen in unserer Kommune und der Umgebung Zugang zu leistungsfähigem Mobilfunk und schnellem Internet haben“, sagte Bürgermeister Koch und Bürgermeister Nöll ergänzte: "Mit einer besseren Netzabdeckung in unseren Kommunen erhöhen wir die Attraktivität unseres ländlichen Raums, denn ein schneller und stabiler Mobilfunkempfang gehört heute einfach dazu.“